
Mini-Workbook · kostenlos · Tine Rupp | ANIMATU
Die Bindungsbilanz: Nervst du deinen Hund – ohne es zu merken?
Du gibst deinem ängstlichen Hund den ganzen Tag Aufmerksamkeit – und trotzdem sucht er dich von sich aus kaum. Dieses Mini-Workbook macht in drei Tagen sichtbar, was zwischen euch wirklich passiert. Mit einer Zahl, sieben Regeln und einer ehrlichen Erkenntnis.
0 Euro. Du bekommst den Downloadlink zum 16-seitigen PDF und einen Link auf die Interaktive Variante sofort per E-Mail.
Du bist richtig hier, wenn dir das bekannt vorkommt:
- Dein Hund liegt im Körbchen, und du schaust alle paar Minuten hin, ob bei ihm alles in Ordnung ist.
- Du kommentierst laut, was er gerade macht, obwohl außer euch niemand im Raum ist.
- Im Vorbeigehen streicht deine Hand über seinen Rücken, ohne dass du das vorher entschieden hättest.
- Er döst viel, aber richtig tief weg ist er eigentlich nie.
- Draußen kommt dein Rückruf nicht durch, obwohl du zu Hause den ganzen Tag mit ihm redest.
- Er klebt an dir, sobald du aufstehst – oder er reagiert draußen überhaupt nicht mehr auf dich.
- Wenn er schläft, richtest du „nur mal schnell“ seine Decke.
- Du hast das Gefühl, du gibst so unendlich viel – und er kommt trotzdem fast nie von selbst zu dir.
Das ist kein Fehler und keine Schwäche. Das läuft unbewusst ab – bei fast allen Halterinnen ängstlicher Hunde.
Passt die Bindungsbilanz zu euch?
Besonders hilfreich, wenn …
- du wissen willst, wie oft du deinen Hund tatsächlich ansprichst – und nicht, wie oft du es schätzt.
- dein Hund chronisch unterschlafen wirkt und nie richtig runterfährt.
- du Bindung aufbauen willst, ohne noch mehr zu machen als bisher.
- du bereit bist, drei Tage lang gar nichts zu ändern und nur zu zählen.
- bei euch mehrere Menschen im Haushalt leben und alle beim Hund mitmischen.
Weniger passend, wenn …
- du eine Anleitung zum Ignorieren suchst – genau das ist die Bindungsbilanz ausdrücklich nicht.
- du eine Lösung für einen Hund suchst, der gerade akut Angst hat: In dem Moment brauchst du ihn sofort und vollständig, ohne zu zählen.
- du am liebsten alle sieben Regeln auf einmal umsetzen willst – hier startest du bewusst mit zweien.
- du dir von deiner Zahl ein Urteil über dich erhoffst. Sie ist ein Werkzeug, kein Zeugnis.
Drei Gründe, warum dir das Workbook wirklich etwas bringt
Du siehst zum ersten Mal deine echte Zahl
Du zählst drei Tage lang mit, wie oft du deinen Hund ansiehst, ansprichst und anfasst – und wie oft er von selbst zu dir kommt. Mit der Büroklammer-Methode, die auch dann funktioniert, wenn du nicht ständig an einer Strichliste vorbeikommst. Am Ende steht ein Verhältnis. Zum Beispiel 15 zu 1.
Du weißt, welcher Kontakt bleiben darf
Nicht jeder Kontakt ist zu viel. Anleinen, Ankündigen, Belohnen, Füttern – das ist gute Kommunikation und darf bleiben. Der Kontrollblick zum Körbchen und das Streicheln im Vorbeigehen sind etwas anderes. Du teilst deine Zahl in zwei Töpfe und weißt danach genau, wo dein Arbeitsfeld liegt.
Du hast zwei Regeln statt sieben Vorsätzen
Sieben Regeln stehen im Workbook. Du suchst dir davon zwei aus – die, bei denen deine Zahl am höchsten war. Dazu bekommst du einen Fahrplan über 15 Tage: zählen, auswerten, umsetzen, nochmal zählen, vergleichen. Danach kommen die nächsten zwei.
Diese Fragen beantwortet dir das Workbook
16 Seiten in sieben Teilen: 3 Tage zählen, 7 Regeln, 1 ehrliche Erkenntnis – mit Zähltabelle, Auswertung und Fahrplan zum Eintragen.
- Warum ist ein langer, direkter Blick unter Hunden kein neutrales „Ich schau mal“ – und was liest dein Angsthund stattdessen darin?
- Wie viel Schlaf braucht dein Hund wirklich, und was macht jede beiläufige Unterbrechung mit seinem Ruhezyklus?
- Warum kommt dein Rückruf draußen nicht durch, obwohl du zu Hause ständig mit ihm redest?
- Wieso entsteht Bindung nicht durch die Menge an Kontakt, sondern durch Vorhersagbarkeit?
- Was haben deine eigenen Sorgen mit den Kontrollblicken zu tun, die du gar nicht bewusst machst?
- Wie zählst du drei Tage lang ehrlich mit, ohne dass dich das Zählen selbst zermürbt?
- Was sagt dein Verhältnis von „ich gehe zu ihm“ zu „er kommt zu mir“ über eure Bindung aus?
- Welche deiner Kontakte hatten einen Zweck – und welche waren einfach so?
- Wie sehen die sieben Regeln aus, und mit welchen zwei fängst du in der kommenden Woche an?
- Woran erkennst du in Woche 1 bis 3, dass sich bei euch wirklich etwas verändert hat?
- Was tust du, wenn dein Hund plötzlich verunsichert wirkt oder der Rest der Familie nicht mitzieht?
Damit keine Missverständnisse entstehen
Das hier ist keine Anleitung zum Ignorieren. Ignorieren ist ein Erziehungsmittel aus der alten Schule, und bei einem Angsthund richtet es Schaden an. Wenn dein Hund Angst hat, brauchst du ihn – sofort, vollständig, ohne zu zählen. Es geht um die beiläufige, unbewusste Dauerbeachtung in den ruhigen Stunden dazwischen. Genau die kostet deinen Hund Ruhe.
Hi, ich bin Tine

Mein Hund Nemo war ein schwerer Angsthund aus dem Tierschutz. Kein Trainer konnte uns helfen, also habe ich es selbst in die Hand genommen. Und ich habe ihn in dieser Zeit angeschaut. Ununterbrochen. Aus Sorge, nicht aus Zuwendung.
Bis mir klar wurde, in welchem Kreis wir steckten: Ich beobachtete ihn, weil ich mir Sorgen machte. Er wurde unruhig, weil ich ihn beobachtete. Also beobachtete ich noch genauer. Diesen Kreis durchbrichst du mit der Bindungsbilanz. Für ihn und für dich.
Heute begleite ich als zertifizierte Hundetrainerin nach §11 TierSchG Halterinnen ängstlicher und traumatisierter Hunde – im Training, in Live-Calls und mit Materialien wie diesem. Ich trainiere keine Hunde. Ich trainiere Menschen. Denn du stehst am Ende der Leine, nicht ich.
Es gibt nicht den einen Knopf, den du drückst, und die Angst ist weg. Es sind viele kleine Schrauben. Die Bindungsbilanz ist eine davon.
Deine Tine
Alle Gewinne fließen in den Tierschutz
100 % des Gewinns von ANIMATU fließen zurück in den Tierschutz – für Kastrationen und für Hunde, die ein besseres Leben bekommen sollen. Und ich selbst zahle mir kein Gehalt aus: 0 € für Tine. Herzensprojekt statt Business.
Das sagen Halterinnen, die mit mir gearbeitet haben
„Wir fühlten uns endlich verstanden!“
Eva-Maria mit Lorna
„Zwei Tierärztinnen konnten uns nicht weiterhelfen. Beste Entscheidung für mich und meinen Hund!“
Katrin mit Anny
„Sie macht das wirklich aus Herzblut und zugleich hat sie so viel Wissen über die Psyche der Hunde.“
Ela & Tarek mit Rocki
Hol dir die Bindungsbilanz – kostenlos
Trag deine E-Mail-Adresse ein. Den Downloadlink zum 16-seitigen Mini-Workbook schicke ich dir sofort per E-Mail.
- Fünf Gründe, warum beiläufige Dauerbeachtung deinem Angsthund die Ruhe kostet.
- Die Zähltabelle für drei Tage – plus die Büroklammer-Methode, mit der das Zählen im Alltag funktioniert.
- Die Auswertung deines Verhältnisses, mit vier Bereichen und dem, was deine Zahl bedeutet.
- Die sieben Regeln für die kommende Woche, von der halbierten Tagessumme bis zum schweigenden Spaziergang.
- Der Fahrplan über 15 Tage und die typischen Stolperfallen samt Antwort.
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